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Festung Rosenberg mit Fränkischer Galerie

Kasdawas-Geschichte | Die wehrhafte Festung


96317 Kronach

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Öffnungszeiten:

01. März-31. Oktober:
Di.-So. von 9.30-17.30 Uhr
Führungen Di.-So. um 11.00, 12.30, 14.00 u. 15.30 Uhr

01.November-28.Februar:
Festungsführungen Di.-So. um 11.00 u. 14.00 Uhr

Beschreibung:

Die Festung Rosenberg, 1247 erstmals urkundlich erwähnt, diente ursprünglich als nördliche Bastion des Hochstifts Bamberg. Zwischen der Mitte des 15. und dem späten 16. Jahrhundert wurde sie zur Nebenresidenz des Bamberger Fürstbischofs umgestaltet. Nach dem Dreißigjährigen Krieg erfolgte der Ausbau zur Festung.
Seit 1983 beherbergt die Festung Rosenberg im ehemaligen Kommandantenbau die Fränkische Galerie, die in 25 Schauräumen vorwiegend fränkische Skulpturen und Tafelbilder aus der Zeit des 13. bis 16. Jahrhunderts zeigt. Darunter sind einzelne Altartafeln von Hans von Kulmbach, einem Schüler Dürers, und Hans Traut, einzelne Gemälde von Lucas Cranach dem Älteren, der in Kronach geboren ist, und Holz- und Steinarbeiten von Tilman Riemenschneider.
Die Festung Rosenberg beherbergt im Fürstenbau eine Dauerausstellung "Büchsen, Flinten und Pistolen Kronacher Waffen des 17. bis 19. Jahrhunderts".

 

Veranstaltungskalender:

 

 

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