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Goldbergbau-Museum

Kasdawas-Geschichte | Die verschwörerischen Mörser

Bayreuther Straße 21
95497 Goldkronach

Telefon:
Fax:
Email:
Homepage:

09273/50 20 26
09273/98 4-20 (Stadtverwaltung)
poststelle@goldkronach.bayern.de
www.goldbergbaumuseum.de

÷ffnungszeiten:

Ostern - 1. Advent:
Sonn- und Feiertage von 13.00-17.00 Uhr
und nach tel. Vereinbarung

Beschreibung:

Seit 1986 beherbergt das ehemalige Forsthaus in Goldkronach ein Bergbau- und Heimatmuseum, das 2004 als Goldbergbaumuseum neu eröffnet wurde.
Bereits im 14. Jahrhundert wurde in der Gegend um Goldkronach Bergbau betrieben und Gold abgebaut, woher auch der Namenzusatz "Gold" des Ortes "Kranach" stammt. Auch wenn seit dem 15. Jahrhundert der Goldabbau in tieferen Zonen kostspielig und aufgrund √§u√üerer Umst√§nde schwierig war, wurde der Bergbau erst 1925 endg√ľltig eingestellt. Somit hatte der Bergbau √ľber 600 Jahre lang die Region bestimmt.
Das Museum widmet sich daher hauptsächlich dem Goldbergbau, auch wenn die Stadtgeschichte Goldkronachs ebenfalls ihren Platz findet. Beginnend bei der Suche nach Gold präsentiert das Museum Einblicke in die Geologie, um die Frage zu klären, warum in Goldkronach Gold vorhanden war, schildert den Bergbau, um zu zeigen, wie man an das Gold kam und widmet sich dann den Bergleuten in ihren Arbeits- und Lebensumständen. Vor Schilderung der Goldverarbeitung ist ein kleiner Bereich noch der Alchemie gewidmet.
Zusätzlich zum Museumsbesuch besteht in Goldkronach die Möglichkeit, in zwei Besucherstollen ein Bergwerk von innen zu sehen.

 

Veranstaltungskalender:

 

 

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