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Städtische Sammlungen Coburg

Kasdawas-Geschichte | Das unsichtbare Museum

c/o Kulturb√ľro Pfarrgasse 4
96450 Coburg

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09561/89-24 04
09561/89-20 39
hubertus.habel@coburg.de
www.coburg.de/kultur

÷ffnungszeiten:

F√ľhrungen nach Vereinbarung

Beschreibung:

Derzeit besteht noch kein Stadtmuseum, in dem die St√§dtische Sammlung der Stadt Coburg untergebracht und pr√§sentiert werden kann. Jedoch sind immer wieder in einzelnen Ausstellungen Teile des Bestands, der √ľber 16000 Objekte umfasst, zu sehen. Der Bestand hat seine Wurzeln in dem alten Stadtmuseum, das 1900 begr√ľndet wurde und 1905 mit einer Pr√§sentation er√∂ffnete, die sich haupts√§chlich an der Stadtgeschichte und zeitgen√∂ssischer Kunst und Kulturgewerbe orientierte. 1931 hatten die Nazis das Stadtmuseum zum ‚ÄěHeimatmuseum‚Äú umkonzipiert, das gegen Ende des 2. Weltkriegs aber geschlossen und deren Bestand deponiert. Da sich die Revitalisierung des Stadtmuseums bislang schwierig gestaltet, ist geplant, vorerst in der Steingasse 7 einen gr√∂√üeren Ausstellungsraum einzurichten, um die St√§dtische Sammlung zu pr√§sentieren.
Der Altbestand besteht zum Gro√üteil aus Objekten aus Glas, Keramik, Eisen, Buntmetallen und Textilien. Eine umfangreiche Sammlung an Malerei, Grafik und Plastik Coburger K√ľnstler zu Theatermalerei, Coburg-Ansichten und b√ľrgerlichen wie herrschaftlichen Portr√§ts. Innungsladen mit deren archivalischen Inhalten, M√ľnzen und Medaillen, Fotografien und vielf√§ltige Einzelobjekte runden das Bild der handwerklichen und b√ľrgerlichen Kultur der herzoglichen Residenzstadt Coburg, wie sie es vom 16. Jahrhundert bis 1918 war, ab. Zudem repr√§sentiert die Sammlung die wesentlichen Aspekte der von Coburg ausgegangenen Impulse zur nationalen Einheitsbewegung, zur Demokratisierung und Coburgs historisch gewachsene Rolle als Schnittstelle der bayerisch-th√ľringischen Geschichte. Auch das Leben, die Arbeit, die Alltagskultur, die Vereine, die K√ľnstler, das Stadtregiment und die Parteien der Bev√∂lkerung des fast 1000j√§hrigen Coburgs erhalten so einen Raum.
All diese Bereiche k√∂nnen bislang allerdings nur in einzelnen Schlaglichtern beleuchtet werden, solange weder ein ausreichender Ausstellungsraum f√ľr die St√§dtische Sammlung noch ein Stadtmuseum selbst vorhanden sind.

 

Veranstaltungskalender:

 

 

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